Spezielles

Erfahrungen aus unserem Iglu-Tourenlager 2002:

  • Eine Woche weg von der Zivilisation.
  • Natel mehr schlecht als recht, praktisch nur SMS.
  • Die Infos sind vor allem dann wichtig, wenn das Wetter schlecht ist und die Lawinensituation brenzlig wird…
  • Eine bestimmte Person im Unterland ist unsere Kontaktperson. Einmal in 24 Stunden wird versucht Verbindung aufzunehmen. (ist alles i.o. , Wetterinfos etc.)
  • Alle Eltern etc. der Teilnehmenden müssen die Nummer der Kontaktperson kennen, um bei Unsicherheiten nachfragen zu können. Diese kann dann beruhigen „ja, ich hatte Kontakt vor 6 Stunden….“ oder Notfalls „Alarm“ auslösen.
  • Autos die lange Zeit auf einem Parkplatz stehen wecken natürlich Verdacht: Zettel hinter die Windschutzscheibe mit dem Vorhaben und Tel. Nr. der Kontaktperson. Ev. „Einwohner“ informieren. (Restaurant, Hospiz, SAC-Hütte) So können unnötige Spekulationen oder gar Suchaktionen vermieden werden. Wenn die Sache zu mysteriös wird (Rettungskolonne auf der Combox) hilft wahrscheinlich der Griff zum Regafunk, Klärung der Situation in der Zentrale.