Ernährung

Tja auch darüber wurden schon X Bücher geschrieben, hier eine Zusammenfassung: Was dein Körper während einer Anstrengung (Weekend – Woche) braucht ist: Flüssigkeit, Kohlenhydrate und etwas an Mineralien. Und natürlich soll’s auch schmecken.

Flüssigkeit

Gross angepriesen werden die so genannten hypotonischen Getränke wie Isostar Rivella Marathon, Gatorade etc. Da ist so ziemlich alles drin, ist aber Geschmacksache und sollte vorher ausprobiert werden, speziell die Konzentration. Du kannst dir, und das ist mein Tip, dein Hypodrink auch selber mixen: Leicht gezuckerter Tee mit Zitrone und einer Prise Salz. Meiden solltest du: Milch, Kohlensäure, und reines Wasser. Letzteres bindet die Minerale und den Zucker, die eigentlich dein Körper braucht. Beginne schon am Morgen mit viel trinken, drossle während des Tages etwas (schont auch den Rucksack) aber dennoch regelmässig trinken. Am Abend solltest du dann wieder kräftig auffüllen können. Ein Teller Suppe vor dem Abendessen gehört natürlich auch zur „Flüssigkeit“ und hat erst noch viel Salz und Mineralien drin. Gute

Kohlenhydratspender

sind: Müesli zum Frühstück, dunkles Brot, Farmerstengel, Schokolade, Fruchttörtchen, Biberli und Teigwaren, Reis oder Kartoffeln. Zur täglichen Ergänzung (und da sind auch die

Mineralien

versteckt.) Etwas Käse und Dörrfleisch zum Lunch, Dörrfrüchte und Nüsse. Wenn im Rucksack noch Platz ist auch etwas frische/s Gemüse/Früchte. Aber Achtung; im Winter ist alles Wasserhaltige frost gefährdet.

Vorbereitung

Unmengen von getrockneten Aprikosen und Weinbeeren oder Magnesiumbomben mitzunehmen um dem Muskelkrampf Herr zu werden, ist leider etwas verspätet. Fast ebenso wichtig wie die Ernährung während des „Wettkampfes“ ist die Ernährung davor:

  • Iss genügend Früchte und Gemüse, Kohlenhydrate und Eiweisse.
  • Meide grosse Fettportionen. (ausser dein Magen ist voll auf Fettverbrennung abgestimmt, was ich jetzt nicht annehme.
  • Natürlich ist auch eine gewisse Kondition, ein gewisses Training nötig um Muskelkrämpfen und sonstigen körperlichen Leiden vorzubeugen.