Gerade winterlich fühlte es sich nicht mehr an, als wir uns im Taxi den Sustenpass hochschlängelten. Weit und breit kaum noch Schnee sichtbar. Oben angekommen empfing uns dann auch ein Nieselregen. Nach dem auffellen, und verteilen der gemeinsamen Essensgüter lies uns aber schliesslich eine packende Vorstellungsrunde das komische Wetter vergessen. Und unterwegs kam auch bald die Sonne zum vorschien, so das sich die einen der Gruppe bereits am ersten Tag eine solide rote Hautfarbe einfingen. Nach einigen strengen Spitzkehren tauchte plötzlich die Tierberglihütte vor unseren Augen auf. Juhuii, los zum feinen Kuchen, Kaffee und Panaché! Als fast einzige Gäste wurden wir exzellent bewirtend vom Hüttenwart – selten hatten wir je eine so gute Chäschnitte gegessen. (Und übrigens habe ich bei einem Besuch in Meiringen eine Woche später Lustiges erfahren: dass das Hüttenwart-Paar Nachwuchs erhält, erfuhr ein Grossteil der Haslitaler:innen erst eine Woche nach dem uns Toni dies erzählt hatte und zwar durch „Hüttengeschichten“ im Fernseher. Wir waren also fast die Ersten J)
Gerade winterlich fühlte es sich nicht mehr an, als wir uns im Taxi den Sustenpass hochschlängelten. Weit und breit kaum noch Schnee sichtbar. Oben angekommen empfing uns dann auch ein Nieselregen. Nach dem auffellen, und verteilen der gemeinsamen Essensgüter lies uns aber schliesslich eine packende Vorstellungsrunde das komische Wetter vergessen. Und unterwegs kam auch bald die Sonne zum vorschien, so das sich die einen der Gruppe bereits am ersten Tag eine solide rote Hautfarbe einfingen. Nach einigen strengen Spitzkehren tauchte plötzlich die Tierberglihütte vor unseren Augen auf. Juhuii, los zum feinen Kuchen, Kaffee und Panaché! Als fast einzige Gäste wurden wir exzellent bewirtend vom Hüttenwart – selten hatten wir je eine so gute Chäschnitte gegessen. (Und übrigens habe ich bei einem Besuch in Meiringen eine Woche später Lustiges erfahren: dass das Hüttenwart-Paar Nachwuchs erhält, erfuhr ein Grossteil der Haslitaler:innen erst eine Woche nach dem uns Toni dies erzählt hatte und zwar durch „Hüttengeschichten“ im Fernseher. Wir waren also fast die Ersten J)
Nach einem letzten tollen Abend in der Tierberglihütte hiess es dann aber doch noch alles zusammenpacken und Richtung Sustenhorn hoch und hinüber zur Voralphütte. Schliesslich hatten wir Essen dabei, welches noch in der unbewirteten Hütte gekocht werden musste. Der Aufstieg auf das Sustenhorn durch den dicken Nebel war magisch. Leider blieb uns der Nebel aber auch auf dem Gipfel nicht erspart. Dafür haben uns Seifenbläterli ein Lachen ins Gesicht gedrückt. Die Abfahrt durch den pflotischgen Schnee war dann schliesslich der definitive Bewies dafür, das wir uns langsam aber sicher vom Winter verabschieden müssen für dieses Jahr.
Schlussabend mit einer riesen Portion feinem Couscous und einer runde Werwölfeln gab es dann in der gemütlichen Voralphütte. Da wir für den letzten Tag bei den schlechten Schneeverhältnissen auf eine weitere Tour verzichteten, konnten wir sogar fast richtig ausschlafen. Dafür gab es aber einen bitteren Kampf mit dem verstopften WC-Abfluss vor dem losfahren – danke den Held:innen die dies erledigt haben! Im Wechsel zwischen Schnee und Gras verliessen wir das Tal. Und einige von uns kamen sogar noch in den Genuss einen Teil der Strecke auf selbstgebauten Rettungsschlitten zurückzulegen. Der letzte Tag war somit auch ohne weitere grosse Tour ein durch und durch guter Abschluss! Nur dem ausgelassenen Abseilen von der Hängebrücke trauern wir doch alle etwas nach. Dafür gab es als Trost dann für alle ein top Menu in Göschenen mit zwei Bratwürsten je (ja wirklich zwei je ;)).
Bericht: Rahel Felder

















